Zukunftsprognosen dank Statistiken
Zukunftsprognosen sind nicht nur Träumerei oder Spinnerei von Menschen die glauben in die Zukunft schauen zu können, sondern wenn sie von guten Statistikern errechnet worden sind, durchaus nützlich in vielerlei Hinsicht.
So können sich die Broker an der Börse beispielsweise mit ihrem geschulten Wissen gekoppelt an Statistiken der Vorjahre eine Prognose erlauben, wie sich der Markt in den kommenden Monaten entwickeln wird. So werden dann auch die Aktien angekauft bzw. verkauft.
Ein anderer Punkt an dem ebenfalls Prognosen durch Statistiken genutzt werden, ist die Verkehrsprognose. Dabei wird durch die Statistiken in den Vorjahren eine Prognose entwickelt, so dass man eine Annahme veröffentlichen kann, die Hand und Fuß hat. Dabei muss jedoch auch eingerechnet werden, ob neue Gebäude, oder sonstige bauliche Veränderungen an den Straßen für die diese Prognose erstellt wird angedacht sind.
Auch die Betriebswirtschaft nutzt solche Zukunftsprognosen. Hier kommt es zum Beispiel oft darauf an eine Umsatzprognose zu stellen. Dies funktioniert nur unter der Voraussetzung, das die Bedingungen stabil bleiben, dazu gehört auch die exponentielle Glättung und die Trendprognose. Ebenfalls arbeitet die Lagerbestandsprognose mit der Exponentiellen Glättung und der Trendprognose.
In der Medizin kann ein Arzt vom bisherigen körperlichen Verhalten eine Zukunftsprognose ableiten und dem Patienten sagen wie lange es noch dauern wird, bis die vollständige Heilung abgeschlossen ist, hierbei bedient er sich oftmals dem Diagramm in der Krankenakte, damit er diese Prognose überhaupt abgeben kann.
Zukunftsprognose basieren oft auf festen Bestandteilen der Vorjahre, ändern sich diese, können die Prognosen natürlich auch nicht mehr ganz genau sein. Doch die meisten rechnen mit dem nicht konstanten Veränderungen, so dass dies wieder ausgeglichen wird.